Erfolgreicher Stada Cup in Münster - Tischtennis für Menschen mit Parkinson
Am 8. und 9. Mai wurde zum dritten Mal der von Ping Pong Parkinson ins Leben gerufene Stada Cup ausgerichtet – ein Tischtennisturnier speziell für Menschen mit Parkinson. Schon bei der Turnierausschreibung durfte sich die DJK Münster über sehr großes Interesse und ein volles Starterfeld inklusive Warteliste freuen.
Am Vorabend des Turniers hatten alle Aktiven die Gelegenheit, sich in einem Training mit erfahrenen Trainern der DJK Münster optimal vorzubereiten. Am Turniertag selbst gingen insgesamt 18 Spielerinnen und Spieler an den Start. In spannenden Partien wurden über insgesamt acht Runden die Sieger ermittelt.
Neben dem sportlichen Wettbewerb kam auch das Miteinander nicht zu kurz. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, sodass sich alle Beteiligten rundum wohlfühlten. Viele nutzten die Gelegenheit, um sich näher kennenzulernen, auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen zu teilen.
Am Ende setzte sich Karlheinz Moxter durch und sicherte sich ungeschlagen den Turniersieg. Dicht gefolgt wurde er von Wendelin Schmidt und Georg Thomas. Für die Organisatorin Karina Beck war der Stada Cup weit mehr als nur ein Turnier: „Es ist wie ein Wiedersehen unter Freunden“, beschreibt sie die besondere Atmosphäre. Auch wer zum ersten Mal teilgenommen hat, ging am Ende als Teil dieser besonderen Gemeinschaft nach Hause.
Ein besonderer Dank gilt den Helfern, Unterstützern und den Sponsoren Osartis, der Volksbank sowie Thomas Lehr von Kanadareisen, die einen wichtigen Beitrag zur Durchführung des Turniers geleistet haben. Der Stada Cup hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Sport, Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung sind.

